RWE und Renault starten durch in NRW

E-Mobilität im Pendlerverkehr: Deutschlands größtes Elektromobilitätsprojekt bringt bis zu 150 Elektroautos und ca. 400 Ladepunkte nach Nordrhein-Westfalen

Das Projekt „E-Mobilität im Pendlerverkehr“ ist Teil der vom Land Nordrhein-Westfalen initiierten Modellregion Elektromobilität unter dem Projekttitel „Stromschnelle Nordrhein-Westfalen“ im Gebiet Rhein-Ruhr inklusive der Kompetenzzentren Münster und Aachen.

Zwischen den Modellstädten in Nordrhein-Westfalen wird der städteübergreifende Lieferverkehr, sowie innerhalb der Städte die innerstädtische Nutzung der E-Mobilität forschungsbegleitend demonstriert. Darüber hinaus wird hier auch erstmalig der grenzübergreifende Pendlerverkehr von Oberhausen in die Niederlande sowie um die Autobahntangente Richtung Hamburg - also über die Landesgrenze Nordrhein-Westfalens hinaus erweitert.

In den Ruhrgebietsstädten profitieren die Kunden in erster Linie von umgerüsteten Elektrofahrzeugen auf Basis des Fiat 500 und Fiat Fiorino, die RWE im Leasing anbietet. Renault stellt für das Projekt Vorserien-Elektrofahrzeuge der Modelle Kangoo Z.E. und Fluence Z.E. bereit. RWE Ladestationen mit Ökostrom runden das Angebot ab. Gleichzeitig betreibt RWE den flächendeckenden Aufbau von öffentlicher Schnellladeinfrastruktur im Ruhrgebiet entlang der Autobahn A40.
Die Forschungsgesellschaft Kraftfahrtwesen Aachen sowie das Institut für Hochspannungstechnik der RWTH Aachen begleiten das Projekt intensiv.

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